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Erfahrungen & Tips

Wir schreiben hier Erfahrungen und Tips auf, die auf dem aktuell Erlebten gründen. Alles hier geschriebene erhebt NICHT den Anspruch alleingültiger Wahrheit sondern ist, wie gesagt, eher eine Reflektion auf das Erlebte. Wer dazu gern Anmerkungen oder Ergänzungen machen möchte oder schlicht der Meinung ist irgendwas sei großer Tüddelkram, kann uns natürlich sehr gern unter unserer im Kontakt genannten Adresse schreiben. Manches ist nicht ganz ernst gemeint und endet dann mit einem 😉

 

Indien:

  • Niemals (ausser bei Essen) den angebotenen Preis akzeptieren! Normalerweise bekommt man das Angebotene bei dem Händler dann für 10-25% des ersten Angebots.
  • Handeln: = Immer machen. Als gute Taktik auf Märkten hat sich für mich die JoJo-Taktik erwiesen. Wenn das Preisangebot nicht entsprechend sinkt mit der entsprechenden Anmerkung wegschlendern. Gewöhnlich  werden einem dann Preise hinterhergerufen, die vorher als un-mög-lich abgetan wurden – meistens, nicht immer, klappt es den Händler dann auf so einen Preis fest zu nageln.
  • Niemals jemanden das Ohr hinhalten, der fuchtelt dann daran herum holt angeblich ungefähr ein Kilo Wachs dort heraus und will dann dafür eine gefühlte Million als Lohn haben. 😉
  • Langstrecke Bahnfahren: Tickets zu bekommen ist eine Herausforderung. Über das Internet ist es Touri eher schwierig (fand ich jedenfalls). Man muss in ein Tourist office in einer Offiziellen Bahnstation gehen und sich dort eine Wartenummer ziehen und auf einem Zettel seine Angaben zu Person und gewünschtem Ticket machen. VORSICHT! Es ist absolut anzuraten sich an einer vertrauenswürdigen Stelle zu erkundigen wo-genau-sich -das-office-befindet. Es gibt hier viele Betrüger, die einen am Bahnhof oder in der Nähe davon abfangen und einem dann den weg zu einem „Fake-Office“ weisen. Hier die Liste der Offiziellen Büros auf der offiziellen „bahn India“ Site:  http://www.indianrail.gov.in/international_Tourist.html … Hier noch die offizielle Buchungsseite (wer sein Glück versuchen will…) https://www.irctc.co.in/

Thailand:

  • Bangkok: Fahren mit dem Tuk-Tuk ist zwar zwischendurch lustig, aber bei ungefähr 31°C und über 85% Luftfeuchte wird das spätestens dann unangenehm, wenn man im Stau (und den gibt es dort oft) neben einem Bus steht, im (gefühlt) 80°C heißen Abluftstrom des Motors. Nebenbei ist es trotz Verhandlungen recht teuer.  BESSER: ein echtes Taxi anhalten und verhandeln, dass nach Taximeter (hier nur „Meter“) gefahren wird => ist kühler, sicherer, erspart einem ungewollte Zwischenstopps bei Läden wo die Tuk-Tuk Fahrer Benzincoupons für das anschleppen potentieller Kunden bekommen UND kostet ungefähr die Hälfte. 😉
  • Essen: Die Straßenstände sind sehr zu empfehlen. Natürlich muss man hier (wie sonst auch überall) gesunden Menschenverstand walten lassen und z.B. Stände bevorzugen wo frisch gekocht wird und ungegartes Fleisch nicht zu lange rumliegt etc. Hilfreich ist es zu schauen wo viele der Einheimischen essen. Aber meist ist es tatsächlich so, dass an diesen Ständen frischer und mit besserer Ware gekocht wird als in den umliegenden Restaurants. Zudem kostet es meist nur einen Bruchteil und mal kann so eher auch einmal zu etwas greifen was man nicht kennt und einen besseren Eindruck gewinnen wie das Essen in dem Land wirklich schmeckt. Und ehrlich gesagt – Ich war jedes mal schlicht begeistert.