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Singapur

Singapur

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Wieder haben wir einen sehr komfortablen Bus erwischt, der uns nach Singapur bringen sollte. Die Ausreise aus Malaysien war kein Problem und die Einreise nach Singapur verlief auch unproblematisch. Der Busfahrer hat uns alle dann wieder irgendwo in der Stadt ausgesetzt und es hieß wieder, erst einmal die Orientierung bekommen und den richtigen Weg finden. Unsere Unterkunft hatten wir auch hier schon vorgebucht, da wir genau zum „Chinese Happy New Year“ da waren. Laut Mikes Navigation sollte unsere Unterkunft nur 4 km entfernt sein. „Das machen wir doch locker zu Fuß“, haben wir uns da so gedacht. Ehe wir uns versahen war ne Stunde rum, bis wir endlich total durchgeschwitzt im Hotel ankamen. Unser Zimmer war „klein aber fein“ und ließ keine Wünsche offen. Wir hatten sogar ein Fenster!!! Einige lachen jetzt vielleicht darüber, aber hier ist es üblich, ein Zimmer ohne Fenster zu haben. Unser Hotel hatte sogar einen Swimming-Pool auf dem Dach, den wir nachmittags dann gleich eingeweiht haben. Echt Wahnsinn zu schwimmen mit einem Ausblick über die Stadt. Abends sind wir noch ein wenig um die Häuser gezogen, haben was gegessen und danach festgestellt, dass heute schon das Chinese New Year gefeiert wird. Wir waren verwirrt.

Am nächsten Morgen mussten wir erst einmal einen Platz zum Frühstücken finden. Singapur ist echt teuer. Gut gestärkt sind wir dann zum „Batman-Gebäude“ gegangen. Ein Gebäude, das Mike auf unserem gestrigen Weg zum Hotel aufgefallen ist und ihn total fasziniert hat. Es sieht halt aus, wie aus einem Batman-Film. Er hat dann erst einmal 2 Stunden lang dieses Gebäude fotografiert, während Vicky den weiteren Sightseeing-Plan für den Tag zurechtgelegt hat.

Wir sind dann so Richtung Hafen geschlendert, wo auch gerade ein riesen Fest für das Chinese New Year stattfand. Von dort kann man eine tolle Bootstour im „Marina Bay“ machen und sich alles vom Wasser aus anschauen. Besonders beeindruckend ist dabei ein Gebäude, dass auf dem Dach so aussieht, als hätte man ein Schiff draufgesetzt. Uns wurde erklärt, dass die einzelnen Gebäude so wackelig waren, dass sie damit stabilisiert wurden. Egal, wie es zustande gekommen ist, es ist beeindruckend und man wollte es immer wieder fotografieren. Nach der Tour ging es noch weiter zur riesigen Parkanlage, nennt sich „Gardens by the Bay“. Dort gab es riesige künstliche Bäume, die Abends 10 Minuten lang ein Lichtspiel mit Musik machen. Das wollten wir natürlich sehen. So beeindruckend war es aber gar nicht. Also, haben wir uns langsam auf den Heimweg durch das Getümmel Singapurs gemacht und haben auf dem Weg noch eine kleine Abendbrot-Pause eingelegt.

Am nächsten Morgen wurde erst einmal der Fitnessbereich genutzt und der Hotelpool. Wenn man schon die Gelegenheit zum Sport machen bekommt, will sie auch genutzt werden. Danach ging es nach einem einfachen Frühstück zur „Sentosa“-Insel. Diese kann man auch per Seilbahn erreichen. Diese tolle Seilbahn hatte aber sehr unglückliche Preise und so entschieden wir uns, den Fußweg zu nehmen, der nur 5 Minuten dauert. Da war unser Verständnis noch weniger, einen solch hohen Preis zu nehmen. Sentosa ist der reinste Freizeitpark in Singapur. Unter anderem sind hier auch die „Universal Studios“, Aquarium, Zoo, ach … eigentlich alles. Wir wollten gerne ins Aquarium, da dieses weltweit das größte Becken hat angeblich. 3 Stunden sind wir darin geblieben und es war beeindruckend. Nachdem wir in jedes kleines Aquarium geschaut hatten, standen wir auf einmal vor dieser riesen Wand von Aquarium, so dass wir uns erst einmal setzen mussten. Es war ein Genuss, den Fischen zuzuschauen. Am Ende ging es noch durch die Hafisch-Röhre, die wohl jeder schon einmal gesehen hat.

Nach dem Besuch waren wir so platt, mussten aber noch zum Chinatown fahren. Irgendwo muss doch dieses Chinese Happy New Year doch jetzt wie wild zelebriert werden??!!! Und was finden wir da zuerst: den „Wuerstelstand – The last Sausage Kiosk before the Equator“. Naaaaa guuuuutt …. haben wir uns erst einmal eine Currywurst und eine Käsekrainer reingezogen. War das lecker. J

In Chinatown war eine Menge los, viele Menschen unterwegs. Aber so richtig ein Fest konnten wir nicht erkennen. Nachdem es nun auch schon dunkel geworden war, wirkte es immer noch nicht, als wenn noch was passieren würde. Da haben wir mal einen netten jungen Herren gefragt, wann denn mal hier die Lutzi abgeht und da hat uns der nette junge Herr mal darüber aufgeklärt, dass die Lutzi schon vor 2 Tagen abging. DOOOOOOOF!! Naja, als kleine Entschädigung haben wir aber gleich die ganze Familie des netten jungen Herren kennengelernt. Sowas ist ja auch immer was schönes. Und wenn die Chinesen ihr Happy New Year schon hatten, dann trinken wir halt nachträglich für die Chinesen darauf… HAPPY NEW YEAR.