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………. Bericht – Tasmanien

………. Bericht – Tasmanien

Von am Mrz 25, 2014 in Blog | 7 Kommentare

Hier also der Bericht über unsere kurze Rundreise durch Tasmanien mit ein paar Fotos: Tasmanien 13.03.2014 – 22.03.2014 13.03.2014 Unser Flug ging nachmittags von Melbourne aus. Diesmal konnten wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Flughafen fahren, was uns ungefähr AU$45 gespart hat. Am Flughafen ging alles reibungslos und mit ein wenig Verspätung ging dann auch unser Flieger nach Hobart/Tasmanien. Leider hat bei der Ankunft in der Gepäckabholung der Sicherheitshund erschnüffelt, dass wir frisches Gemüse dabei hatten und wir mussten es abgeben. Wir wollten unser Essen nicht einfach so in den Müll werfen, aber die Aussies …. Naja! ☺ Nachdem wir unser Gepäck hatten, wurden wir auch schon von Jens abgeholt, ein belgischer Mitarbeiter von Tassie Motor Shacks, bei denen wir unseren Camper gemietet hatten. Während wir die ganzen restlichen Formalitäten erledigten, kam der Chef und hat uns erst einmal auf ein Bier eingeladen. Jens hat durchblicken lassen, dass sein Chef wohl schon einige Feierabendbierchen um die Ecke gebracht hat. Es war ja auch schon 17:30 Uhr! Vicky hat sich dann also mit dem Chef ein Bier genehmigt und Mike hat vorbildlich als Fahrer abgelehnt. Scheinbar tat Mike dem Chef so leid, dass er uns noch drei Bier in die Hand gedrückt hat mit der Ansage, wo wir am schnellstmöglichen hinfahren sollten zum campen, damit wir noch ein Sonnenuntergangsbierchen trinken können. Damit wir nicht noch groß Zeit verschwenden mit einkaufen hat er uns noch Pfeffer, Salz, Öl und Klopapier in die Hand gedrückt. Sehr lustig. Wir haben dann doch im Nachbarort Sorell beim Einkaufsladen angehalten und ein wenig den Wagen mit Proviant und Getränken gefüllt, sind dann im naheliegenden Park auf den Parkplatz (damit wir Toiletten quasi gleich vor der Haustür haben) und haben uns lecker Nudeln gekocht und tatsächlich ein Chef-Bierchen genehmigt. Der Tag ging mal wieder viel zu schnell vorbei. 14.03.2014 Wir beide haben zum Glück gut in diesem kleinen Camper (naja „Camper“ es ist ein, mit einem Kasten im Laderaum versehener Toyota Citymaster-Kleinstvan. Auf dem Kasten liegt eine Matratze und IN dem Kasten ist das Gepäck und Geschir verstaut) geschlafen, was ja schon einmal viel Wert ist, wenn man darin die nächsten 8 Nächte verbringen wird. Nach einem schönen Kaffee ging es auch gleich los in Richtung „Tasman...

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On the Road – in Tassie

On the Road – in Tassie

Von am Mrz 16, 2014 in Blog | 0 comments

Wir sind endlich wieder mit dem Camper unterwegs und unsere eigenen Herren 🙂 Das hat leider auch zur Folge, dass wir etwas weniger Strom und etwas weniger Internetanbindung haben. Ich wollte das an dieser Stelle kurz mal vermelden, falls sich wer wundern sollte, dass grade nicht so zügig Antworten von unserer Seite kommen sollten. P.S. Jaaaa, Tassie so nennen die Aussies...

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………..Perth

………..Perth

Von am Mrz 12, 2014 in Blog | 2 Kommentare

So, nachdem wir nun in Perth angekommen sind (naja inzwischen schon wieder „waren“), eine Bleibe gefunden und schonmal ein bisschen die Stadt erkundet haben, ist festzustellen, dass native Englischsprecher, die zudem noch einen recht eigenwilligen Akzent haben, nach rund 4 Monaten „Travellerenglisch“ erstmal eine Herausforderung sind. Des weiteren bemerkt man hier definitiv das eher wüstenartige Klima – im Gegensatz zu den Inseln Indonesiens. Und es ist merkwürdig teuer hier. Ein Beispiel: Wir bezahlen grade für eine Jugendherberge in Perth pro Nacht in etwa genau so viel wie für ein brandneues 3-Sternehotel mit Dachterrasse und Dachpool über den Dächern Singapurs. °° Es ist allerdings echt schön hier. Die Stadt ist hübsch und bietet viele Möglichkeiten sich unterhalten zu fühlen und Dinge zu entdecken. Die Aussies sind echt nette und hilfsbereite Leute. UND, was mich im Besonderen begeistert, es gibt hier in der Innenstadt ein kostenloses Bussystem mit wirklich hoher Frequenz. Das ist doch schonmal ein brauchbarer Ansatz! Kann das in Hamburg und Umgebung bitte mal nachgemacht und am besten noch vergrößert werden? Dann muß man nur noch die Privatwagen aus der Stadt aussperren (besonders die völlig unsinnigen SUV u.ä.) und gleich ists viel schöner 😉 Ausserdem haben die hier einen Park (Kings Park) der wirklich phantastisch ist. Nicht nur wunderbar auf einem Hügelzug mit überblick über Perth gelegen, sondern auch aufwändig gestaltet, liebevoll gepflegt und mit Pflanzen (und Erklärungen dazu) aus ganz Australien versehen – ist der Park ein echtes Schmuckstück. Eine Besonderheit: In dem Park gibt es sehr viele Dinge, die gespendet wurden und dann auch einen entsprechenden Hinweis tragen. Das geht von den z.T. wirklich kunstvoll gestalteten Trinkfontänen, die dort überall zu finden sind, über Pavillons bis hin zu ganzen kleinen Teichanlagen. Ich bin beeindruckt! Noch eine Besonderheit: Für KEINE der öffentlichen Toiletten wird Geld von den Nutzern verlangt. Ja, ich gewinne hier spontan den Eindruck, dass sich „good old Germany“, und seine Einwohner in puncto Philanthropie einiges von der „ehemaligen Sträflingskolonie Down Under“ abgucken könnten. 😉 Vicky hatte für gestern eine Wandertour mit einigen Couchsurfing-Leuten gefunden an dem wir teilgenommen haben. Das war schonmal ein schöner Eindruck von der Umgebung und der steppenartigen Natur rund herum.xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Aber hier erstmal unser weiterer Plan: Wir haben nun 5 Tage...

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Bericht – Indonesien – Bukit Lawang

Bericht – Indonesien – Bukit Lawang

Von am Mrz 10, 2014 in Blog | 3 Kommentare

Eigentlich war der Plan, nach Borneo rüber zu fliegen und dort im Dschungel trekken zu gehen. Die Überfahrt gestaltete sich leider so kompliziert und teuer, dass wir uns umentscheiden mussten und in das touristisch bereits sehr bekannte Bukit Lawang gefahren sind. Wir haben uns für die Überfahrt vom Lake Toba nach Bukit Lawang einen eigenen Wagen gemietet. Das ist hier relativ billig und war die beste Variante für uns, da wir ja auch noch den gerade aktiv gewordenen Vulkan in Bakistani sehen wollten. Spät abends sind wir dann in Bukit Lawang angekommen. Man wird am Eingangstor des Dorfes gleich schon vom ersten Tourguide in Empfang genommen, der uns einen persönlichen zum „Guesthouse-Bringer“ zugewiesen hat. In unserem Guesthouse war zum Glück noch ein Zimmer frei und natürlich hatte uns der nette Guesthouse-Bringer gleich über die Tourmöglichkeiten hier aufgeklärt. Im Internet stand, dass man eigentlich aufpassen sollte, dass die einen nicht abziehen. Aber so ist das hier gar nicht. Es bestehen von der „National Association“ feste Konditionen für die Dschungeltouren, die für alle gelten. Wir haben somit am nächsten Tag die Zwei-Tages-Trekking-Tour für den darauffolgenden Tag gebucht und haben danach die Gegend erkundet. Bukit Lawang ist wirklich ein sehr aussergewöhnliches und eigenes Dorf, der durch den Fluß in zwei Hälften geteilt ist. Durch Brücken, die eher eigene Kreationen sind, sind die Ufer miteinander verbunden. Im Dorf fand zur Zeit eine Hochzeit statt, die über mehrere Tage zelebriert wurde. Was ein bisschen schlechten Beigeschmack hatte war, dass auf der einen Uferhälfte die Hochzeit zelebriert wurde und auf der anderen gerade eine Beerdigung stattfand. Laut der Einheimischen konnte man das aber alles zeitlich nicht anders legen. Zu der Hochzeit waren wirklich ALLE eingeladen, auch wir Touristen. Jedesmal, wenn wir am Grundstück vorbei mussten, wo die Hochzeit gefeiert wurde, wurden wir wieder eingeladen. Echt, sehr nett!! Am nächsten Morgen ging es dann auch um 9 Uhr los. Neben uns waren noch zwei Deutsche dabei (Mario und Max), Mitchell aus Australien und zwei Guides (Johnny und Lasso). Alle super nett. Nach nur 5 Minuten waren wir auch schon im dichtesten Gewächs und der erste Anstieg hatte es schon einmal gut in sich. Die Luftfeuchtigkeit und Wärme tat sein zusätzliches. Schon in der ersten Stunde durften...

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Bericht – Indonesien – Lake Toba

Bericht – Indonesien – Lake Toba

Von am Mrz 10, 2014 in Blog | 0 comments

Nachdem wir in Singapur verschlafen hatten, haben wir zum Glück aber noch unseren Flieger vn Singapur nach Medan bekommen. In Medan mussten wir am Flughafen erst einmal unser Frühstück nachholen Ein Glück, dass wir uns vorher informiert hatten, wie man weiter kommt. So saßen wir nach dem Frühstücken auch schon in einem öffentlichen Bus auf dem Weg zum Bus Terminal in Medan. Beim Bus Terminal angekommen, saßen wir auch schon im öffentlichen Bus auf dem Weg nach Parapat. Unser Ziel war es für den Tag, bis zur Fähre vom Lake Toba zu kommen. Wir schafften es aber sogar, bis ganz auf die TukTuk-Insel rüber zu kommen und auch gleich eine Unterkunft zu finden. Am nächsten frühen Morgen mussten wir dann erst einmal die Gegend erkunden, wo wir überhaupt gelandet sind. Straßen werden hier gerade noch gebaut, es gibt Reisfelder, es gibt viele kleine Restaurants, Shops, Scooter-Verleiher und Guesthouses. Aber alles überschaubar. Als erstes wollten wir eigentlich eine andere Unterkunft finden, dabei haben wir uns dann  auch gleich einen Roller gemietet. Beim Frühstück entwickelte sich dann die Idee, diesen riesen Vulkansee doch einmal zu umrunden, und zwar mit einem SCOOTER (Motorroller). Idee da, Unterkunft nicht mehr nötig, Scooter waren schnell gemietet. Am nächsten Tag sollte es also losgehen. Früh morgens haben wir dann unsere Scooter abgeholt, unsere Sachen gepackt, gefrühstückt und dann die riesen Rucksäcke vorne im Fußraum verstaut. Mmmmmh…. irgendwie war damit unser Lenkradius ein wenig beeinflusst, aber scheiss drauf, das geht schon. Erst einmal mussten wir zur Hälfte die Insel umrunden, denn es gibt nur eine einzige Straße, die von der Insel runter führt. Was waren wir gut drauf, als wir das geschafft hatten. Irgendwann kam dann so ein Abzweig, wo auch irgendwas mit Wasserfall drauf stand. Da dachten wir uns: „Mensch, da fahren wir mal hin und das ist bestimmt auch die richtige Richtung um den See“. Ehe wir uns versahen, waren wir auf einer unbefestigten Straße, die eher für Gelände-Motorräder geeignet war. Wir sind allerdings auch schon so weit gefahren, dass um hinter jeder Ecke das Ziel hätte sein können. Also, sind wir immer weiter und weiter. Wir sind durch etliche Dörfer, wo uns die Einheimischen erstaunt angeschaut haben. Sieht man ja nicht alle Tage, zwei...

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Bericht – Singapur

Bericht – Singapur

Von am Mrz 10, 2014 in Blog | 3 Kommentare

Wieder haben wir einen sehr komfortablen Bus erwischt, der uns nach Singapur bringen sollte. Die Ausreise aus Malaysien war kein Problem und die Einreise nach Singapur verlief auch unproblematisch. Der Busfahrer hat uns alle dann wieder irgendwo in der Stadt ausgesetzt und es hieß wieder, erst einmal die Orientierung bekommen und den richtigen Weg finden. Unsere Unterkunft hatten wir auch hier schon vorgebucht, da wir genau zum „Chinese Happy New Year“ da waren. Laut Mikes Navigation sollte unsere Unterkunft nur 4 km entfernt sein. „Das machen wir doch locker zu Fuß“, haben wir uns da so gedacht. Ehe wir uns versahen war ne Stunde rum, bis wir endlich total durchgeschwitzt im Hotel ankamen. Unser Zimmer war „klein aber fein“ und ließ keine Wünsche offen. Wir hatten sogar ein Fenster!!! Einige lachen jetzt vielleicht darüber, aber hier ist es üblich, ein Zimmer ohne Fenster zu haben. Unser Hotel hatte sogar einen Swimming-Pool auf dem Dach, den wir nachmittags dann gleich eingeweiht haben. Echt Wahnsinn zu schwimmen mit einem Ausblick über die Stadt. Abends sind wir noch ein wenig um die Häuser gezogen, haben was gegessen und danach festgestellt, dass heute schon das Chinese New Year gefeiert wird. Wir waren verwirrt. Am nächsten Morgen mussten wir erst einmal einen Platz zum Frühstücken finden. Singapur ist echt teuer. Gut gestärkt sind wir dann zum „Batman-Gebäude“ gegangen. Ein Gebäude, das Mike auf unserem gestrigen Weg zum Hotel aufgefallen ist und ihn total fasziniert hat. Es sieht halt aus, wie aus einem Batman-Film. Er hat dann erst einmal 2 Stunden lang dieses Gebäude fotografiert, während Vicky den weiteren Sightseeing-Plan für den Tag zurechtgelegt hat. Wir sind dann so Richtung Hafen geschlendert, wo auch gerade ein riesen Fest für das Chinese New Year stattfand. Von dort kann man eine tolle Bootstour im „Marina Bay“ machen und sich alles vom Wasser aus anschauen. Besonders beeindruckend ist dabei ein Gebäude, dass auf dem Dach so aussieht, als hätte man ein Schiff draufgesetzt. Uns wurde erklärt, dass die einzelnen Gebäude so wackelig waren, dass sie damit stabilisiert wurden. Egal, wie es zustande gekommen ist, es ist beeindruckend und man wollte es immer wieder fotografieren. Nach der Tour ging es noch weiter zur riesigen Parkanlage, nennt sich „Gardens by...

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