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Bericht – Tasmanien

Hier also der Bericht über unsere kurze Rundreise durch Tasmanien mit ein paar Fotos:

Tasmanien 13.03.2014 – 22.03.2014

13.03.2014
Unser Flug ging nachmittags von Melbourne aus. Diesmal konnten wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Flughafen fahren, was uns ungefähr AU$45 gespart hat. Am Flughafen ging alles reibungslos und mit ein wenig Verspätung ging dann auch unser Flieger nach Hobart/Tasmanien. Leider hat bei der Ankunft in der Gepäckabholung der Sicherheitshund erschnüffelt, dass wir frisches Gemüse dabei hatten und wir mussten es abgeben. Wir wollten unser Essen nicht einfach so in den Müll werfen, aber die Aussies …. Naja! ☺
Nachdem wir unser Gepäck hatten, wurden wir auch schon von Jens abgeholt, ein belgischer Mitarbeiter von Tassie Motor Shacks, bei denen wir unseren Camper gemietet hatten. Während wir die ganzen restlichen Formalitäten erledigten, kam der Chef und hat uns erst einmal auf ein Bier eingeladen. Jens hat durchblicken lassen, dass sein Chef wohl schon einige Feierabendbierchen um die Ecke gebracht hat. Es war ja auch schon 17:30 Uhr! Vicky hat sich dann also mit dem Chef ein Bier genehmigt und Mike hat vorbildlich als Fahrer abgelehnt. Scheinbar tat Mike dem Chef so leid, dass er uns noch drei Bier in die Hand gedrückt hat mit der Ansage, wo wir am schnellstmöglichen hinfahren sollten zum campen, damit wir noch ein Sonnenuntergangsbierchen trinken können. Damit wir nicht noch groß Zeit verschwenden mit einkaufen hat er uns noch Pfeffer, Salz, Öl und Klopapier in die Hand gedrückt. Sehr lustig.
Wir haben dann doch im Nachbarort Sorell beim Einkaufsladen angehalten und ein wenig den Wagen mit Proviant und Getränken gefüllt, sind dann im naheliegenden Park auf den Parkplatz (damit wir Toiletten quasi gleich vor der Haustür haben) und haben uns lecker Nudeln gekocht und tatsächlich ein Chef-Bierchen genehmigt. Der Tag ging mal wieder viel zu schnell vorbei.

14.03.2014
Wir beide haben zum Glück gut in diesem kleinen Camper (naja „Camper“ es ist ein, mit einem Kasten im Laderaum versehener Toyota Citymaster-Kleinstvan. Auf dem Kasten liegt eine Matratze und IN dem Kasten ist das Gepäck und Geschir verstaut) geschlafen, was ja schon einmal viel Wert ist, wenn man darin die nächsten 8 Nächte verbringen wird. Nach einem schönen Kaffee ging es auch gleich los in Richtung „Tasman Peninsula“. Schon nach ca. einer Stunde Fahrt war man an der ersten tourisitschen Attraktion, der „Tasman Blowhole, Tasman Arch und Devils Kitchen“. Wir haben es uns erst einmal schön „touristisch“ auf dem Parkplatz gemütlich gemacht und bei bester Kulisse gefrühstückt. Frisch gestärkt ging es dann ans Werk. Die Attraktionen sind Felsen. Felsen mit riesigen „Löchern“ oder „Höhlen“. Wirklich sehr hübsch. Beim „Devils Kitchen“ gab es auch einen kleinen Hiking Trek, der ca eine Stunde dauerte. Der war auch sehr schön.
Nach 20 Minuten weiterer Fahrt waren wir auch schon am „Tasmanian Devil Conservation Park“. Dieser wurde extra zur Erhaltung der vorm aussterben bedrohten tasmanischen Devils errichtet. Diese Devils beißen sich gegenseitig gerne mal und übertragen dabei den einzigen derzeit bekannten übertragbaren Krebs (nicht per Virus – tatsächlich wird die Krebszelle selbst übertragen. Dies macht diese Krebsart höchstwahrscheinlich auch zwischen verschiedenen Spezies übertragbar). Innerhalb von ein paar Monaten sterben die Tiere dann. Dieser Park war sehr naturverbunden angelegt und u. a. wohnen hier auch noch andere Tiere, wie Känguruhs, Wallabies, der „Frogmouth“ Vogel… Man konnte zu verschiedenen Zeiten bei den Fütterungen teilnehmen. Nach 3 Stunden in diesem tollen kleinen Park und mit etlichen Informationen gefüttert, ging es dann weiter zum „White Beach“. Das war ein heißer Tip von der Tierpflegerin aus dem Park, die ursprünglich aus Lüneburg kommt und seit einiger Zeit in Tasmanien lebt und surft. Der White Beach war traumhaft schön und menschenleer. Zwar durfte man dort nicht campen, aber die Tasmanier drücken hier auch gerne ein Augen zu. „No worries“ oder „Cheers“, wie er doch so gerne immer wieder sagt.

15.03.2014
Ab 7 Uhr morgens füllt sich sehr schnell der Parkplatz vor dem Strand. Die verrückten „Tassies“ gehen um die Uhrzeit nämlich schon surfen. Das wollten wir uns natürlich anschauen, also haben wir uns auch schnell aus dem Bett geschält. Frierend saßen wir da am Strand und haben den Jungs beim surfen zugeschaut, bis Graham auf uns zukam und uns nett angequatscht hatte. Quatschen tun die hier nämlich auch sehr gerne. Er hat darüber gelächelt, dass wir es so kalt finden (echt jetzt mal … wir kommen schließlich grade aus den Tropen). Graham ist Meeresbiologe und ganz Tasmanien ist sein Arbeitsgebiet. Er kennt sich also bestens aus und hat uns angeboten, in einer Karte die ganzen Geheimen Tipps, was wir uns anschauen sollten, einzuzeichnen. Das Angebot haben wir gleich dankend angenommen. Wir sind mal wieder begeistert, wie unglaublich freundlich, fröhlich, nett, zufrieden und lächelnd die hier sind. Herrlich!! Und die wollen dafür auch kein Geld von uns, sondern die machen es einfach so aus Höflichkeit. WOW!!! Also, ein riesen DANKE noch mal an Graham für die tollen Tipps.
Frisch gestärkt und voller Koffein ging unsere Tour wieder hoch in Richtung Nord-Ost-Küste. Dafür mussten wir noch einmal durch die Stadt Sorell fahren, in der wir nochmals einige Einkäufe erledigen konnten. Unser Ziel für heute war es, an der Ostküste beim „Friendly Beach“ anzukommen. Auf dem Weg dorthin haben wir noch an einer anderen Empfehlung von Strand halt gemacht, unsere Kocher ausgepackt und uns das erste Mal seit langem wieder richtig Mittagessen gekocht. Es gab lecker grobe Rinterbratwurst mit frischen Bohnen. Mmmmmhhhhh! Unser Ziel lag mitten im „Freycinet National Park“. Nachdem wir feststellen mussten, dass noch viele andere das als Tagesziel hatten, mussten wir und zwangsläufig auf einen Tagesparkplatz direkt am Strand stellen. Der Strand ist dort total hübsch und das erste Mal, dass wir die für die tasmanische Ostküste bekannten „roten Steine“ zu sehen bekommen haben. Und das auch noch direkt zum Sonnenuntergang mit riesigen Wellen dazu. Das war eine in ihrer Widersprüchlichkeit wirklich außergewöhnlich schöne Szenerie. Die warme Farbe der Steine und der orangeroten Flechten darauf – gegen das kühle Weiß des Strandes und das tiefe Azurblau und Türkis der in amtlicher Dünung heranbrandenden Tasmanischen See. Aus Richtung Land die wärmenden Strahlen und das Gold der tiefstehenden Sonne, die über einen Hügelzug strahlen auf dem die in den Himmel stakenden Gerippe toter, bei einem Waldbrand gestorbener Bäume, fast ansatzlos in satt grünen Wald und Uferheide übergehen. Um den visuellen Eindruck des starken Kontrasts noch physisch zu ergänzen streicht vom Ozean eine kühle Briese heran – über die vom Tage noch warmen Felsen auf denen man gerade sitzt.

16.03.2014
Wir sind heute früh aufgestanden, da wir unbedingt auch den Sonnenaufgang sehen wollten. Und es hat sich wirklich gelohnt, denn das war ebenso schön anzusehen. Danach haben wir schnell unsere Sachen gepackt und sind vom Hof, denn erstens standen wir ja auf dem Tagesparkplatz und zweitens, haben wir beide nicht herausgefunden, wo man die Eintrittskarte für diesen National Park kauft und wir wollten keine Strafe bezahlen müssen. So sind wir die Ostküste wieder ein wenig runter gefahren auf die Landzunge, die sich „Freycinet Peninsula“ nennt. Dort haben wir uns im nächsten National Park erst einmal einen Pass geholt, der in jedem National Park gültig ist, damit wir diese Sorge mal los sind. Der erste Aussichtspunkt in diesem Park war ein Leuchtturm. Dort haben wir uns wieder tourimäßig auf dem Parkplatz breit gemacht und gemütlich gefrühstückt. Schon lustig, wie die Leute einen so auf den Teller schauen. ☺ Nach der kleinen Verdauungsrunde um den Leuchtturm sind wir zum Ausgangspunkt für Wanderungen gefahren. Eigentlich wollten wir ja die 2stündige Tour zur weltbekannten „Wineglass Bay“ laufen. Diese Bucht soll aussehen, wie aus einem Bilderbuch. Aber irgendwie haben wir uns kurzfristig umentschieden und sind die Abbiegung zur Wanderroute auf den Mount Amos eingeschlagen. Die Route sollte zwar ne Stunde mehr kosten, aber auch auf einen Berggipfel führen und wir haben uns da einen tollen Aussichtspunkt erhofft. Die Tour dort hoch war nicht ohne. Unten war ein Schild angebracht, dass auf der Route bei Regen oder Nebel hohe Rutschgefahr bestünde. Verständlicherweise, wie wir dann feststellen, denn die meiste Zeit klettert man auf dem glatten Stein sehr steil aufwärts. (Ohne gute Gummisohle ist man hier aufgeschmissen.) Die Tour nach oben hat uns (räusper, räusper) nicht einmal ne Stunde gekostet. Der Ausblick war der Hammer von da oben. Man konnte die Kamera gar nicht zur Seite legen, die Augen wurden durchgehend verwöhnt. Die Sonne und der blaue Himmel waren die beste Würzmischung dazu. Zum Glück entschieden sich nicht zu viele für diese Route und so war man doch relativ alleine da oben und konnte es genießen. Nach einer halben Stunde konnten wir aber schon die ersten dicken grauen Wolken sehen und der Wind frischte noch ein bisschen auf. So entschieden wir uns (schnell) wieder runterzugehen. Schnell in Klammern, weil das gar nicht so leicht ist auf dem glatten Stein oder sagen wir mal so, uns fehlten die lockeren Knie. Zwischendrin haben wir immer mal wieder eine Aussichts-Genießer-Pause eingelegt, Fotos geschossen und uns einfach daran erfreut. Unten wieder angekommen, haben wir noch unsere Wasservorräte aufgefüllt und sind mit unserem Camper weiter. Ziel für heute war es noch bis St. Helens zu kommen. Das liegt auch an der Ostküste. Auch dort hatte uns Graham einen netten Platz zum campen empfohlen, der auch wirklich wieder sehr schön war. Meistens campt man nur einige Schritte vom Strand entfernt oder gar mit einem Ausblick über den Strand. Wir konnten uns einen sehr guten Platz aussuchen, da dieser Platz nicht sehr bekannt und daher recht leer war. Heute war auch duschen angesagt und da es auf diesen kostenfreien Naturcampingplätze höchstens ein Klo gibt, musste unsere aus Nepal bekannte „Hot-Bucket-Shower“ herhalten. Von der Luftkälte her kam es den Erinnerungen auch wieder sehr ähnlich vor. Heute Abend wurde auch wieder groß gekocht, lecker Rührei, Kartoffeln und Salat. Übrigens nähert sich der Mond auf unserer Tour immer mehr Richtung Vollmond. Das ist für uns ganz hübsch, da die Nächte relativ hell dadurch sind und bei Mondaufgang uns einfach ein riesiger Hein-Mück anlächelt. Echt hübsch.

17.03.2014
Tasse Kaffe, Becher Müsli, Zähne putzen, Sachen zusammenpacken und los geht die Fahrt. Heute sollen wir den designierten hübschesten Strand der Welt zu sehen bekommen. Den „Bay of Fires“. Auf dem Weg haben wir an einem anderen hübschen Strand halt gemacht, an dem, die richtigen Worte fehlen dafür, einfach MÄCHTIGE Wellen reinknallten. Wir saßen da oben auf den Felsen und hätten den ganzen Tag zuschauen können. Der Strand war wunderhübsch, die Wellen atemberaubend, die Sonne schien und nur hin und wieder kam ein klitzekleiner Regenschauer. Wahnsinn. Wir haben uns die Zeit genommen, einen Kaffee zu kochen und diesen auf den Felsen bei dieser tollen Aussicht zu genießen. Kostete unsere Kamera auch nur ca 100 – 200 Bilder dort. ☺ Dieser tolle Strand war aber noch nicht das Zentrum der Bay of Fires. Also ging unsere Fahrt noch weiter. Um überhaupt dahinzukommen, mussten wir dann doch noch eine Stunde Offroad fahren in Kauf nehmen, da diese Bucht nur von einer Seite her richtig angefahren werden kann. Die Strecke hatte sich gelohnt und unsere Augen wurden wieder belohnt. Außerdem durften wir mal Zeugen davon werden, dass Wellen nicht richtig brechen können, weil von der Landseite her ein so kräftiger Wind blies. Wir können schon verstehen, warum dieser Strand hier die Nr. 1 ist, aber andererseits hatten wir uns immer vorgestellt, dass es einer sein muss, wo man IMMER und DEFINITIV auch drin baden kann. Bei den Wellen geht das gar nicht und Luft und Wasser sind saukalt. Aber, es ist hübsch anzusehen.
Zurück am Camper angekommen wurden unsere Fettpölsterchen erst einmal gefüllt (Brotzeit – denn hier gibt’s Schwarzbrot!) und dann konnten wir auch mit guter Laune die Tour weiter fahren. Wir wollten es noch schaffen, zum „Mt. William National Park“ zu kommen. Unser lieber Graham hatte uns ja für die Ecke aufgeschrieben, UNBEDINGT bei der „Musselroe Bay“ zu campen. Dort angekommen, war es aber nicht schön und so haben wir uns schnell umentschieden, sind noch mal 25 Minuten gefahren und war wieder an einem tollen Platz, direkt am Strand und das Beste: GANZ ALLEINE! Echt schön.

18.03.2014
Heute hatten wir durchgehend zwei Gäste beim Frühstück. Sie hießen Hugo und Erna, haben einen orangenen Schnabel und weiße Federn und haben gehofft, das bei uns irgendwann mal was abfallen könnte. Das ist aber nicht so, wenn man nur Müsli isst. Allerdings sind die auch sehr wählerisch, denn Apfelreste fassen die nicht an. Nun gut, wir haben uns trotzdem herzlich voneinander verabschiedet. Heute regnet es leider ein bisschen, was allerdings zu unserem Tag auch irgendwie passt, denn wir wollen rüber zur Westküste und die Fahrt dauert ca 6-8 Stunden. Zwischendurch haben wir in der großen Stadt „Launceston“ halt gemacht, da wir internetechnisch ein paar Dinge regeln mussten und haben uns natürlich auch einen Strafzettel als Erinnerung mitgenommen. Es hat auch nur 20 Minuten darüber ärgern gedauert.
Bevor es dann richtig in die Berge ging haben wir noch an der urigsten Tankstelle in „Chudleigh“ angehalten. Die Tankstelle ist 100 Jahre alt. Die Besitzerin redet gerne, gibt aber auch tolle Tips, wo man am besten ein Eis essen kann. So saßen wir 5 Minuten später in einem Laden voller Produkte, die aus Honig hergestellt wurden. Alles aus Eigenproduktion. Nachdem wir unseren Zuckergehalt mit testen von den ganzen Honigsorten gestillt hatten, kam dann Eis dran. WOW … wir haben noch nie so leckeres selbst hergestelltes Eis gegessen. Wir schwebten für kurze Zeit im Bienenhimmel.
Unsere Tour musste aber wieder fortgesetzt werden. In dem Ort gab es zum Glück noch ein Postoffice und so konnten wir auch gleich noch unsere Schuld an den Tasmanischen Staat begleichen. Der ältere Herr am Schalter war so freundlich und fröhlich, dass wir danach überraschenderweise gut drauf waren und uns über den Ort und die so freundlichen und fröhlichen Leute einfach erfreut haben.
Irgendwann setzte so langsam die Dämmerung ein und uns wurde klar, dass wir unser Ziel für den heutigen Tag nicht ganz schaffen werden (fahren bei und nach Dämmerung ist hier nicht so gut, da es hier extrem viele Wildunfälle gibt. EXTREM – also ca alle 500m liegt ein sogenannter „roadkill“ an der Straße rum) . Also, wurde der Plan schnell umgeschmissen und in „Warantah“ ein Campingplatz aufgesucht, an dem kochen, waschen und duschen konnten. Heute gab es übrigens mal wieder Bratwurst mit Bohnen zum Abendessen. Einfach … WEIL ES SO LECKER IST! ☺

19.03.2014
Ach herrlich, wenn man wieder so richtig heiß duschen kann und die Klamotten auch mal wieder frisch riechen. So konnten wir mittags auch schon unsere Tour fortsetzen. Wir hatten uns vorgenommen, einen riesen Umweg zu fahren, damit wir am Arthur River an der Westküste entlangfahren können. Auf der „Road to Nowhere“. Hatte Graham uns halt auch empfohlen, und was Graham sagt, das machen wir auch. Tja, kurz vorm Ziel mussten wir dann leider erfahren, dass diese Straße aufgrund starken Regens ein wenig zerstört ist und daher bis einschließlich nächste Woche gesperrt ist. SCHADEEEEEE! Aber wir sind ja zum Glück totaaaaal flexibel und da wir nun schon 3 Stunden gefahren sind und jetzt hier im Nord-Westen sind, wird auch was draus gemacht. Es hat uns dann in den Ort „Stanley“ verschlagen. Ein ganz eigener, wirklich pittoresker, kleiner Fischerort mit einem kleinen Hafen und einem eigenen kleinen Tafelberg, auf dem man wandern kann. Wir haben die Gegend dann zu Fuß erkundet und das Wetter meinte es auch wieder gut mit uns, denn es war herrlicher Sonnenschein. Nachdem wir einen Stellplatz für unseren Camper gefunden hatten, haben wir noch ein wenig Abendstimmung genossen. Bei Mike fing leider eine starke Erkältung an, die ihn ein wenig ausgenockt hatte für den Abend. Bei einem kleinen Glas Wein haben wir dann Bilder aussortiert. Es sind ja erst bisher über 1000 von Tasmanien. ☺

20.03.2013
Mike geht es leider noch nicht viel besser, trotzdem hat er die Tour auf den „Stanley Nut“ (473 m) auf sich genommen. Wir haben noch nie so viel Wildlife gesehen, wie da oben auf dem Berg komischerweise. Da hoppelte mal ein Kannichen, mehrere Wallabies hüpften davon, Schmetterlinge ohne Ende, Vogel Gezwitscher an jedem Baum. Das alles gepaart mit einem tollen Ausblick über Stanley. Die Wanderung da oben ist nur 2 km lang und so waren wir nach 1 ½ Stunden auch schon wieder unten am Wagen. Am Supermarkt hat Mike noch eine heiße Zitrone bekommen und dann ging unsere Fahrt auch wieder zurück. Wir mussten auf jedenfall bis „Warantah“ den Highway wieder zurück fahren, von dort ging die Straße weiter bis Corinna. Corinna war halt auch eine Empfehlung von Graham. Diese Straße dorthin war größtenteils unbefestigter Grund, aber sehr gut befahrbar. Die Schilder mit der Zahl 100 waren aber schon verwunderlich, denn wir können uns nicht vorstellen, mit diesem Tempo hier längs zu heizen. Gegen 15 Uhr kamen wir in Corinna an. Dieser Ort ist wirklich SEHR EIGEN und man merkte, das wir beide nicht wussten, was uns eigentlich in Corinna erwarten sollte. Corinna war vor irgendwas-200 Jahren ein Goldgräber-ort mitten im Nirgendwo (Regenwald) des Tasmanischen Nordwestens. Die alten Häuser (die wie aus einem Western aussehen) sind heute Appartments, die man mieten kann. Von dem kleinen Ort aus kann man entweder Wanderungen machen, eine Kanu-Tour oder eine Schifffahrt auf dem Fluß, die pro Person nur AU$ 80 kostet. Der Campingplatz dort war wirklich nicht schön, tief im Wald gelegen und sollte verdammt viel Geld kosten. Wir sind mit unserem Camper los, denn um die Ecke war ja die gesperrte Straße von der wir eigentlich zu dem Ort hätten kommen sollen und da ist es bestimmt ruhig und bestimmt auch mit einem guten Platz zum campen. Wir hatten Recht und so hatten wir einen tollen Platz, direkt am Wasser und an einer wunderschönen Brücke gelegen. Lustigerweise war auf der anderen Seite der Brücke versteckt im Wald auch schon eine Gruppe, die dort campte.
Nachdem wir uns schnell ein spätes Mittagessen gekocht hatten, sind wir auch los, die Kalorien gleich wieder ein wenig abgehen. Gleich um die Ecke war auch eine feste Wanderroute und so haben wir uns auf den Weg gemacht, ein wenig den Mount Donaldson erkunden. Nach 30 Minuten Fußmarsch wurde der Wald immer lichter und man bekam eine tolle Aussicht über mehrere Wälder. Aber irgendwas war nicht in Ordnung und in Vicky stieg ein wenig Panik hoch: Der Wald roch stark nach Feuer, überall war es leicht neblig vom Rauchdunst und um man konnte nicht orten, woher das alles kam. Da wurde nicht lange geschnackt und schnell wieder runter gegangen, zum Auto und dann wurde die Straße bis zum höchsten Punkt hoch gefahren. Wir konnten aber immer noch nicht orten, wo es brannte. Hier in Tasmanien sind Waldbrände halt an der Tagesordnung und bekannt. Wir selbst sind schon an 2 vorbei gefahren auf unserer Tour. Nachdem wir den Wagen geparkt hatten, sind wir zu unseren Campingnachbarn, mit der Hoffnung, dass die Bescheid wissen. Sie haben uns beruhigt und versprochen, dass keine Gefahr lauert. Ehe wir uns versahen, saßen wir auch schon mit der Gruppe (alle so zwischen 50 – 65) an deren eigenem kleinen Lagerfeuer mit einem Bier bzw. ein Glas Wein in der Hand und ehe wir uns ein weiteres Mal versahen, hatten wir auch noch Abendbrot in der Hand. Ein soooooooooo nette Gruppe war das und ein echt schöner Abend. Die Australier begeistern uns immer wieder von ihrer Art her!

21.03.2014
Tröpfel, Tröpfel, Tröpfel….. und das den ganzen Morgen. Es hat sich richtig schön eingeregnet und es ist auch noch kälter geworden. Nach unserem Frühstück im Auto sind wir noch kurz zur Gruppe rüber Adressen austauschen und verabschieden. Eigentlich wollten die heute auch nach „Strathan“ fahren, aber da es so sehr regnet, bleiben die noch einen Tag länger dort. Wir sind dann im Regen los. In Corinna mussten wir mit einer kleinen Fähre über den Fluss und dann war es auch nur noch 1 ½ Stunden Fahrt. In „Zeehan“ haben wir noch einmal den Tank aufgefüllt und nach einem leckeren Kaffee in der echt urigen Cafeteria, die noch eine alte Werkstatt als Deko hatte, getrunken. In „Strathan“ angekommen, war der Himmel immer noch grau und leichter Sprühregen. So haben wir heute nur lecker Fisch zum Mittag gegessen, eine Stunde Internet in einem Hotel gekauft, damit wir noch schnell einen Camper finden können, wenn wir wieder in Melbourne zurück sind und dann noch einen Kaffee getrunken. Ab heute sind wir leider beide krank und so haben wir späten Nachmittag nur noch eine tollen Platz zum campen gesucht mit Ausblick und sitzen seitdem im Camper und draußen regnet es und regnet es. Wir hatten eigentlich heute zwei Wanderungen vor an unserem letzten richtigen Tag in „Tassie“, die damit ins Wasser gefallen sind. Schade!

Naja, insgesamt war Tasmanien wirklich klasse – atemberaubend schön und mit echt netten, aufgeschlossenen Menschen gesegnet.
Hier noch ein paar Fotos dazu. @Lars: Sorry, wir arbeiten noch daran Gruppen von Fotos den entsprechenden Beitragsabschnitten zuzuordnen… 😉

Australien_Tasmanien

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